Ferienwohnungen in Umbrien, Assisi - Casa Faustina mit Pool und Aussicht

Unterwegs

Assisi und Umbrien

Casa Faustina der ideale Ausgangsort für Ausflüge in der umliegenden Gegend auf den Spuren der Kunst, der Geschichte und der Spiritualität. Assisi ist nur 7 km entfernt, Perugia 20 km, Gubbio 35 km, Spoleto und Todi 40 km. Eine klassische Tagestour besteht aus den mittelalterlichen Kleinstädten Spello (20 km), Bevagna (30 km) und Montefalco (35 km). Wir laden dazu ein, die kulinarischen, kulturellen und ländlichen Traditionen zu erkunden, die das Grüne Herz Italiens anbietet.

Weinbau und Natur

Die Weinstrassen

Entlang der Strasse des Sagrantino entdecken Sie die mit Reben bepflanzten Hügeln dieses wunderschöne Weinanbaugebietes und dessen befestigte Städchen wie Montefalco und Bevagna mit Ihren romanischen Kirchen. Besuchen Sie die vielen Weinkellern für eine Kostprobe der Weine des Sagrantino und des Rosso di Montefalco. Die Strasse der Weine des Cantico führt Sie indessen nach Assisi, Spello und Torgiano zu den Weinanbaugebieten der 4 DOC Weine (Assisi, Torgiano, Colli Martani, Colli Perugini) und eines DOCG (Torgiano Rosso Riserva). In Torgiano können Sie zudem einen Besuch der Museen des Öls und des Weins gestatten.

Naturschauplätze

Binnen einer Stunde Autofahrt können Sie mehrere Naturschauspiele Umbriens erreichen.Eines davon ist das Neratal, die Valnerina, dessen Landschaft und Geschichte Sie nicht enttäuschen werden, wie zum Beispiel der Nationalpark der Sibillini- Berge, die Stadt Norcia und Castelluccio's blühende Ebene. Der beeindruckende Marmore - Wasserfall bei Terni ist eine 45 Minuten Fahrt wert, auch bei Abendbeleuchtung. Richtung Marke erreichen Sie die Grotten von Frasassi, dort erwartet Sie eine Tour von 1,5 km in einer der schönsten Grotten der Welt.

Wir empfehlen

Die Rocca Maggiore in Assisi

Der Tempel stammt aus der spätrepublikanischen Epoche, d.h., aus dem 1.Jh. v. Christus. Er wurde von zweien der „quatuorviri", Gnaeus Caesius und Titus Caesius Priscus auf eigene Kosten errichtet, jedoch nicht zu Ehren Minervas, wie man zunächst aufgrund einer dort gefundenen weiblichen Statue vermutete, sondern eher des Hercules, wie eine dort gefundene Votivtafel bezeugt. Die Fassade ist außergewöhnlich gut erhalten, noch im Originalzustand, mit ihren sechs kannelierten Säulen mit korinthischen Kapitellen, die aus Platzmangel auf der Treppe stehen, die fast im Pronaus endet. 1539 baute man in seine rechteckige Cella, zu diesem Zweck durchbrochen, die Kirche S. Maria sopra Minerva, ein, später im 17. Jh. in barockem Stil umgebaut. Für Johann Wolfgang von Goethe, auf seiner Italienreise, war der Tempel „das erste vollständige Denkmal der alten Zeit", das er erblickte und er war davon begeistert (1786). Es ist allerdings seltsam, daß Goethe die Franziskusbasilika keines Blickes würdigte, was ihn bei seiner Weiterreise nach Foligno in Schwierigkeiten brachte, da man ihn für einen Schmuggler hielt. Er zog sich aus der unliebsamen Affäre, indem er log, er sei vor langer Zeit schon einmal dort gewesen.

Die Carceri - Einsiedelei über Assisi

Der ursprüngliche Kern der Anlage bestand aus einer kleinen Kapelle, von mehreren Grotten umgeben, in 791 m Höhe am Hang des Subasio in einem herrlichen Steineichenwald gelegen. Hierhin zogen sich der Hl. Franziskus und seine Gefährten zum Gebet und zur Meditation zurück. Im Jahr 1400 ließ der Hl. Bernhardin von Siena ein kleines Klostergebäude und die Kirche S. Maria delle Carceri errichten, die die ursprüngliche Kapelle vereinnahmte. Empfehlenswert ist auch ein Spaziergang durch den Steineichenwald, vorbei an den Eremitengrotten und eine Fahrt hinauf zum Monte Subasio, um die weitreichende Aussicht über Umbrien zu geniessen.